Psyche, Hirn & Corpus Delicti | Menschen Machen Mut

Unter dem Deckmantel von Solidarität und Schutz der Alten und Schwachen werden wir psychisch und emotional zu Zombies. Das Schlimmste daran ist: die meisten merken es noch nicht mal. Wir werden zu Digital-Junkies, die ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr spüren…

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Unter dem Deckmantel von Solidarität und Schutz der Alten und Schwachen werden wir psychisch und emotional zu Zombies. Das Schlimmste daran ist: die meisten merken es noch nicht mal.
Wir werden zu Digital-Junkies, die ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr spüren können, die einen Test brauchen, um herauszufinden ob sie krank sind, die sich nicht mehr trauen, jemand anderen zum Trost in den Arm zu nehmen und die bereits bei leichtem Kratzen im Hals hysterisch werden. Unser natürliches, intuitives und menschliches Gespür für Gesundheit, Krankheit und Tod wird uns systematisch ausgetrieben, und das schon vor Corona. Aktuell lernen unsere Kinder, dass ihre Intuition falsch ist. Was macht das mit einer Gesellschaft? Wie kommen wir wieder in die Eigenverantwortung in Bezug auf unseren Körper und die Mitmenschen?

Es geht längst nicht mehr um die Unverhältnismäßigkeit von Anti-Corona-Maßnahmen, wir müssen über die konkreten psychischen, emotionalen und zunehmenden körperlichen Schäden sprechen, die Regierungen weltweit durch ihre Maßnahmen wissentlich erzeugen. Hier geht es längst nicht mehr nur um „Kollateralschäden“. Wir wollen in der kommenden Sendung auch über die grundsätzliche Frage diskutieren, was Leben überhaupt lebenswert macht und wer darüber bestimmen darf.

Menschen sind zutiefst soziale Wesen. Ohne den Kontakt und die Nähe zu anderen Menschen können wir nicht überleben. Für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind Zuwendung, aber auch Kräftemessen und die Möglichkeit, sich selbst auszudrücken unabdingbar. Ältere Menschen leben von dem Zusammensein mit anderen in Gemeinschaft. Tausende Studien beweisen, wie wichtig Nähe, Berührung und Verbindung für uns Menschen sind – durch Isolation werden wir einsam, depressiv und krank. Unsere Seele stirbt. Was machen die verordneten Masken mit den Kindern? Wie können wir wieder gemeinsam den Weg finden, uns Menschen als Lebewesen und nicht als Virenschleudern zu sehen? Wie kann ein neuer Dialog über das Leben, die Würde des Menschen und auch den Tod aussehen?

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